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Germanen unterliegen SVA

Egestorf – Am Mittwochabend unterlag der 1.FC Germania dem SV Arminia Hannover mit 1:2. Die Hausherren dominierten das Spiel, waren aber zu harmlos vor dem Tor. Der SV Arminia Hannover nutzte seine Chancen eiskalt, Weydandt verkürzte.

Bei den Germanen läuft es in der Liga im Moment nicht rund. Seit 4 Spielen wartet die Germania auf einen Sieg. Die Teilnahme für die Aufstiegsrunde für die Regionalliga Nord ist bereits gebucht und auch der Einzug in die 1.Hauptrunde des DFB-Pokals ist dem jungen Team nicht mehr zu nehmen. „Das ist im Moment eine Phase in der die junge Mannschaft nur lernen und sich weiterentwickeln kann. Das Spiel meiner Mannschaft war größtenteils gut, aber wir fressen im Moment zu einfache Gegentore und sind vorne zu harmlos. So ist es schwer Spiele zu gewinnen.“, so Zimmerman nach dem Spiel.

Bereits in der 5.Spielminute ging der Gast durch Menneking mit 1:0 in Führung. Ein abgefälschter Ball aus dem Sechszehner fand den Weg ins Tor. Dieser Treffer wirkte wie ein Weckruf für die Germanen. Die Führung war nicht unverdient, fortan übernahmen aber die Hausherren die Kontrolle, und das sollte sich über die restliche Spielzeit auch nicht mehr ändern.

Nach der Halbzeit waren es aber trotzdem die Gäste, die wieder jubeln konnten. Björn Zimmermann köpfte nach einem Eckball ein. Die Germanen drückten noch einmal etwas mehr aufs Tempo und wurden in der 58. Minute durch den Anschlusstreffer von Hendrik Weydandt belohnt. Die Germanen schnürten ihren Gegner nun regelrecht in der eigenen Hälfte ein, belohnten sich aber nicht mit einem weiteren Treffer.

Am kommenden Sonntag ist der frisch gebackene Meister der Oberliga Niedersachsen zu Gast. Wir gratulieren dem Team von Francesco Coppi zu der hervorragenden Saison und freuen uns am Sonntag um 15 Uhr auf das Duell zweier Topteams!

Aufstellung: 1 Straten-Wolf / 21 Schikora / 18 Waldschmidt / 3 Gaida / 17 Dismer (83. 10 Derr) / 6 Oltrogge / 8 Stieler / 23 Bönig / 15 Beismann (67. 19 Baar) / 20 Siegert / 29 Weydandt

Tore:  58. Weydandt

Fotos: Peter Kahre