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Mit dem 0:0 gegen Lüneburg nicht unzufrieden

Beim 0:0 gegen einen destruktiven Lüneburger SK Hansa gab sich die Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann schließlich mit einem Punkt zufrieden, statt wie noch in Garbsen auf den Siegtreffer zu drängen und dabei am Ende noch zu verlieren.

 

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Bereits kurz nach Anpfiff der Partie hatten unsere Germanen die erste Chance zur Führung. Nach einem Foulspiel an Torben Engelking kurz vor der Strafraumgrenze schoss Niklas Teichgräber den fälligen Freistoß nur knapp über die Querlatte (4. Minute). Danach tat sich kaum noch etwas vor beiden Toren, Germania machte aber mehr für das Spiel.

Die Lüneburger agierten mit einer massiven Fünfer-Abwehrkette und waren an einem konstruktiven Spiel nicht großartig interessiert. Das Team um Kapitän Mirko Dismer war bemüht, die richtige Mischung aus einer sicheren Hintermannschaft und dennoch druckvollem Spiel nach vorne zu finden. Aufgrund vieler Foulspiele der Lüneburger kam selten ein richtiger Spielfluss auf.

Erst nach gut einer halben Stunde die zweite gefährliche Aktion durch Marvin Stieler. Er zog aus gut 30 Metern volley ab und verfehlte das Tor nur knapp (32.). Der Ball wurde allerdings noch leicht abgefälscht. Glück für unsere Gäste aus Lüneburg. Fünf Minuten später der nächste Standard. Wieder wurde Engelking unsanft vom Ball getrennt. Teichgräbers Schuss landete allerdings in der Lüneburger Mauer.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Germania machte das Spiel und Lüneburg und versuchte es weiter nur mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Wieder dauerte es nur wenige Minute, da hatte Engelking mit einem Kopfball nach einer Ecke die Möglichkeit zum 1:0. Doch der Ball landete direkt in den Armen von LSK-Torwart Ole Springer.

Nach einer Stunde die erste richtige Chance für Hansa. Wieder ein Konter, doch unsere Nr. 1 Markus Straten-Wolf war zur Stelle und entschärfte die Aktion mit einer Glanzparade. Im Gegenzug konnte sich Dominik Behnsen gegen die Lüneburger Innenverteidiger durchsetzen und allein auf Torwart Springer zu gehen. An der Strafraumgrenze wurde er von den Beinen geholt, der Pfiff des Schiedsrichters blieb allerdings aus unerklärlichen Gründen aus (62.). 

Danach bot sich Marek Waldschmidt die Gelegenheit den Ball im Gehäuse von Hansa unterzubringen. Doch sein Kopfball landete nach einem Freistoß von Dismer nur neben dem Tor (63.). Die nächste Chance (65.): Engelking dribbelte sich gekonnt durch den Lüneburger Strafraum, doch seine Hereingabe konnte Behnsen nicht verwerten.

In der Schlussviertelstunde ging es dann hin und her. Erst hatte Teichgräber nach einem Freistoß die Chance das 1:0 zu erzielen. Wieder ging der Ball direkt in die Arme von Springer. Danach der LSK im Gegenzug. Anschließend die Möglichkeit des kurz zuvor eingewechselten Lennart Novotny. Er zog freistehend aus gut 20 Metern ab, doch auch hier war der LSK-Keeper auf dem Posten.

Beide Mannschaften hätten in den letzten Minuten noch das Siegtor erzielen können. Nach einem Fehler in der Hintermannschaft der Germanen musste Straten-Wolf erneut sein ganzes Können aufbieten. Mit einer tollen Reaktion verhinderte er den Rückstand (84.). Kurz vor dem Abpfiff hatte Waldschmidt, erneut per Kopf, die letzte Möglichkeit des Spiels. Doch wieder ging der Ball nur knapp am Tor vorbei.

Die Trainerstimmen nach dem Spiel

Jan Zimmermann (1FCGEL): „Wir sind nicht unzufrieden, haben es besser gemacht als in Havelse und wollten aber nicht um jeden Preis den Sieg erzwingen“.

Rainer Zobel: (LSK): „Wir wissen es, das es nicht einfach ist in Egestorf zu gewinnen. Meine Mannschaft war sehr kampfbereit. Am Ende ist das Ergebnis gerecht“.

1FCGEL vs. Lüneburger SK Hansa 0:0

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die nächste englische Woche steht für unsere Germanen auf dem Programm. Am Mittwoch, 08.08.2018 gastiert der Meister SC Weiche Flensburg 08 im Stadion an der Ammerke. Das Spiel wird um 19:00 Uhr angepfiffen. Der Vorbericht erscheint in Kürze auf unserer Homepage.

SpVgg Drochtersen/Assel vs. 1FCGEL am Sonntag, 12.08.2018 um 15:00 Uhr.

1FCGEL vs. SSV Jeddeloh am Mittwoch, 29.08.2018 um 19:00 Uhr.

Bilder von Peter Kahre.